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Zum Thema "Reinickendorf im Polit-Check" schreibt Gerd Appenzeller am 09.01.2018 im TAGESSPIEGEL:
"Die fehlende U-Bahnanbindung des Märkischen Viertels an die U 8 (sie endet jetzt in Wittenau) macht die Erreichbarkeit des Märkischen Viertels für Pendler schwierig. Der rot-rot-grüne Senat empfindet die Verlängerung der U 8 nicht als prioritär, obwohl der U-Bahn-Tunnel seit Jahren im Rohbau fertig ist."
Im gleichen Artikel ein Kompliment an die CDU-geführte Bezirksverwaltung:
"Im Gegensatz zu der Situation in anderen Bezirken arbeitet die Verwaltung in Reinickendorf in der Regel sehr effizient. Die Möglichkeiten, neue Stellen im Bereich der Bürgerdienste zu besetzen, wurden und werden konsequent genutzt."


Unter der Überschrift "Berlins Planer haben keinen Plan" schreibt Christian Hönicke im TAGESSPIEGEL vom 20.12.2017:
"...Das Märkische Viertel zum Beispiel ist bis heute verkehrstechnisch abgehängt. Das Versprechen, dies zu ändern, wurde nie eingelöst. Dasselbe drohe nun den neuen Quartieren, sagt die Architektin (Anm.: Julia Dahlhaus, Vorstand beim Bund Deutscher Architekten). Dieser „Teufelskreislauf“ lasse sich nur durch Kooperation aller beteiligten Planungsstellen durchbrechen.
Doch die gibt es nicht. Und das wird sich in dem für Sommer 2018 angekündigten Stadtentwicklungsplan (StEP) Wohnen 2030 niederschlagen..."


Lorenz Maroldt hat am 15.06.2017 im TAGESSPIEGEL Checkpoint ein Fundstück präsentiert:

""1980 mit der U-Bahn ins Märkische Viertel.' Schlagzeile aus dem Tagesspiegel aus dem Jahr 1970. Hinweis: Der Zug hat zur Zeit 37 Jahre Verspätung."


Christine Richter, BERLINER MORGENPOST, in ihrem "Kommentar: Das Mobilitätsgesetz zeugt von Klientelpolitik" zur U8:
"Aber es ist eben nur ein Aspekt, denn in der Verkehrspolitik gibt es so viel zu tun – angefangen von einer verlängerten U-Bahn ins Märkische Viertel, neuen Straßenbahnlinien in wachsenden Kiezen, von sehr viel mehr Park-and-Ride-Plätzen am Stadtrand, damit die Pendler auch wirklich auf die S-Bahn umsteigen können, bis hin zu intelligenten Ampelschaltungen und einer besseren Baustellenkoordination, bei der zentrale Verkehrsstraßen nicht gleichzeitig lahmgelegt werden." (26.05.2017)


Gerd Appenzeller, TAGESSPIEGEL-Newsletter für Reinickendorf:
"Reinickendorf hat eine rührige Verwaltung, der Bezirk ist in einem deutlich besseren Zustand als viele andere in Berlin. Es gibt große Probleme, die in Reinickendorf gemeinsam angegangen und gelöst wurden – die Modernisierung des Märkischen Viertels ist ein Paradebeispiel dafür." (03.05.2017)

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Märkisches Viertel
Gesamtkosten sollen in die Haushaltsplanung aufgenommen werden
Als Ergebnis der Vorberatungen im Hauptausschuss wird die CDU-Fraktion für die Abstimmung über den Landeshaushalt 2018/2019 am 14. Dezember im Abgeordnetenhaus die Einstellung der gesamten U8-Baumaßnahme in den Berliner Landeshaushalt beantragen: Die Gesamtkosten werden mit 83,9 Mio. Euro angesetzt, von denen 2,5 Mio. Euro in 2018 und 5,5 Mio. Euro in 2019 für die Bauvorbereitung verausgabt werden sollen.
Die CDU-Fraktion setzt insgesamt deutliche Prioritäten bei den Verlängerungen von U-Bahnlinien, neben der U8 auch bei der U3, U5 und U7.

Michael Dietmann, Wahlkreisabgeordneter aus dem Märkischen Viertel, erklärt dazu:
„Die Sinnhaftigkeit der seit Anfang der 1970er Jahre versprochenen und im Zuge der Wende abgebrochenen Verlängerung der U8 in das Märkische Viertel wird inzwischen weder vom Senat noch von der BVG bestritten. Anstatt sich nun aber mutig für einen Beginn der Ausführungsplanungen zu entscheiden, verschanzt sich die Koalition...


 
13.01.2018
Nachdem die Finanzverwaltung für 2017 mehr als eine Milliarde Euro als frei verfügbaren Haushaltsüberschuss ausgewiesen hat, ist es absolut unstreitig, dass eine auf viele Jahrzehnte positiv wirkende Investition wie die Verlängerung der U-Bahn Linie 8 in das Märkische Viertel nicht am Geld scheitert! Bei kalkulierten Gesamtkosten von 83,9 Mio. Euro, verteilt auf ein halbes Jahrzehnt und zur Hälfte auf den Bund, wäre die Realisierung dieser seit den 70er Jahren versprochenen direkten Anbindung von 50.000 Berlinern an das U-Bahnnetz sofort finanziell abgesichert und könnte unverzüglich begonnen werden, zumal bereits die Hälfte des notwendigen Tunnels existiert.
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12.01.2018
Ich fordere vom Senat die Totholz-Beräumung bis zum Beginn der naturschutzrechtlichen Vegetationsperiode Anfang März
Der Senat hat die am Tegeler Fließ ansässigen Landwirte völlig vergessen und ignoriert deren existenzbedrohende Situation durch die immer kleiner werdenden Flächen für den Ackerbau. Mit den bestehenden Restriktionen durch das Naturschutzgebiet und die europäische Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie haben sich die bäuerlichen Betriebe ja seit langem abgefunden. Aber die extreme Ausweitung der Überschwemmungsgebiete durch falsch verstandenen Naturschutz und eine untätige Wasserwirtschaft nimmt den Landwirten jetzt wirtschaftlich den letzten Atem. Immer mehr Felder sind zu nass für die Landwirtschaft, immer weniger Wege können durch Ausflügler betreten werden; das Naherholungsgebiet für das Märkische Viertel säuft ab.

Offenbar ist dieses Problem am Rande der Stadt weder der Wirtschaftsverwaltung noch den Umweltschützern wichtig; in den Senatsverwaltungen ignoriert man vollständig die Leistung der Landwirte für den Schutz von Natur und Umwelt. Das Fließ muss unverzüglich im Februar und damit vor dem Beginn der Vegetationsperiode am 1.3. (danach verboten) beräumt werden, um den Wasserspiegel wieder auf den langjährigen Durchschnittspegel absenken zu können.
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11.12.2017
Bei diesem Jahrestag gibt es "nichts zu feiern".
Zum Jahrestag der Linkskoalition hat die CDU-Fraktion Berlin ihre Kritik und eigene Ideen zusammengefasst. Sowohl auf einer eigenen Internetseite als auch als Zeitschrift können zu allen Politikfeldern Punkte nachgelesen werden.
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09.12.2017
Antwort auf meine Anfrage zur "Vorbereitung der U8-Verlängerung – nächste Planungsschritte (II)"
Heute hat das Abgeordnetenhaus die Antwort des Senats auf meine Anfrage zur "Vorbereitung der U8-Verlängerung – nächste Planungsschritte (II)" veröffentlicht. Darin heißt es unter anderem:

"Das Abgeordnetenhaus hat in seiner Sitzung vom 23.06.2016 mit Drucksache Nr. 17/3028 über „Erweiterungen des U-Bahn Streckennetzes“ beschlossen, dass der Senat aufgefordert wird, „bei der Fortschreibung des StEP Verkehr die politisch diskutierten Erweiterungen des U-Bahn Streckennetzes in Berlin hinsichtlich ihrer verkehrlichen Nutzung zu prüfen“. Zu den dabei genannten Einzelmaßnahmen gehört auch die Verlängerung der U8 ins Märkische Viertel. Der Senat hat die Senatsverwaltung für Umwelt Verkehr und Klimaschutz mit seiner Sitzung vom 04.07.2017 beauftragt, den Abgeordnetenhaus-Auftrag umzusetzen."

Den gesamten Text lesen Sie hier.
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12.07.2017 | CDU-Fraktion Berlin
Faires Miteinander aller Verkehrsträger
Im Gegensatz zur Linkskoalition setzt sich die CDU-Fraktion für ein faires Miteinander aller Verkehrsträger ein und möchte allen Teilnehmern ausreichend Raum geben. Wir bekennen uns auch klar zum Aus- und Neubau von U-Bahnstrecken. Hierdurch wird der Verkehrsfluss auf der Straße verbessert. Eine wachsende Metropole Berlin benötigt eine umfassende Infrastruktur - das sollte die Verkehrssenatorin inzwischen verinnerlicht haben.

Die CDU-Fraktion begrüßt ausdrücklich, dass sich der Senat ernsthaft mit der Verlängerung der U8 ins Märkische Viertel auseinandersetzt. Eine Maßnahme, die wir bereits seit vielen Jahren fördern und zuletzt in 2016 eine dementsprechende Parlamentsinitiative gestartet haben. Große Unterstützung haben wir von betroffenen Anwohnern bei unserer Unterschriftenaktionen erfahren.

(Ergänzung vom 29.08.2017: Im Rahmen der aktuellen Überarbeitung des Stadtentwicklungsplanes Verkehr wird die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz StEP Verkehr die verkehrliche Wirkung der Verlängerung der U8 ins Märkische Viertel untersuchen lassen. - (Aus der Antwort des Senats auf meine Schriftliche Anfrage "Vorbereitung der U8-Verlängerung – nächste Planungsschritte"))
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