Weiterbau der U-Bahnlinie 8 in das Märkische Viertel!

Ab dem 15. März 2016 haben mehrere tausend MVler mit ihrer Unterschrift, dem Eintrag auf meiner Online-Petition oder per Abstimmung auf dieser Webseite für die Verlängerung der U8 in das Märkische Viertel gestimmt! Ein großer Erfolg, der auch schon beim Senat zu positiven Erklärungen geführt hat. Aktuell frage ich gerade den Zeitplan der Bauplanung ab. Die Antwort des Senats finden Sie dann hier.

Nachstehend lesen Sie meine Initiative, mit der alles begonnen hat:

Liebe Mitbürgerin,
lieber Mitbürger,

die U-Bahnlinie U8 soll endlich in das Märkische Viertel verlängert werden! Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern im Märkischen Viertel wollen wir den Senat von Berlin auffordern, jetzt zügig den Baubeginn für
dieses Stück Nahverkehrsanbindung zu starten. Hierzu bitte ich Sie ganz herzlich um Ihre Unterstützung: Mit Ihrer Unterschrift auf den verteilten Postkarten oder mit der Unterstützung einer Online-Petition.

Nachdem ich vom
Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium die Zusage bekommen habe, dass die Förderung den Ausbau der U-Bahn auch über 2019 hinaus vorsehe, ist jetzt der richtige Moment, die Vorbereitungen zu beginnen. Zur Unterstützung habe ich auch einen entsprechenden Antrag der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin initiiert.

In einem Schreiben an den Berliner Verkehrssenator Geisel habe ich mein Anliegen geschildert, die parlamentarische Initiative angekündigt und um Unterstützung gebeten. Entsprechend habe ich auch den Regierenden Bürgermeister, Michael Müller, mit der Bitte um Unterstützung für diese Forderung angeschrieben.

Seit Jahrzenten war den Neumärkern immer wieder versprochen worden, dass ihre Großsiedlung an das Berliner U-Bahnnetz angeschlossen wird. Bis heute müssen aber täglich zehntausende Fahrgäste für ein bis zwei Kilometer in den Bus umsteigen, obwohl der Tunnel unter dem Wilhelmsruher Damm schon einige hundert Meter über den Endbahnhof Wittenau hinausreicht. Damit sind beste Voraussetzungen gegeben, einen so hohen Verkehrsbedarf nachzuweisen, dass die Maßnahme vom Bund mitfinanziert wird. Bei den jahrelangen Vorlauf- und Planungszeiten ist jetzt der richtige Zeitpunkt für den Start des Projektes.

Im Berliner Flächennutzungsplan ist das Projekt ebenso vorgesehen wie ein Prüfauftrag dazu im Stadtentwicklungsplan Verkehr. Experten schätzen die Realisierbarkeit in Deckelbauweise als einfach ein. Baukosten könnten bei ca. 60 Mio. Euro liegen, welche nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz zu 60% förderfähig wären, so dass auf Berlin eine anteilige Kofinanzierung von ca. 24 Mio. Euro zukäme.

Die Aktion:
-    Verteilung von Unterschriftenkarten ( zusammen mit dem Kiezkurier MV ) in alle Haushalte des Märkischen Viertels (geben Sie die Karte am Infopunkt im Märkischen Zentrum oder am CDU-Stand ab oder schicken Sie sie per Post)
-    Werbung auf den Mega-Lights im MV
-    Online-Petition
-    Unterschriftensammlung am Stand der CDU im Märkischen Zentrum an den Samstagen 19.03, 02.04 und 16.04.2016
-    Informationsveranstaltung mit Bezirksbürgermeister Frank Balzer und dem Vize-Präsidenten der Baukammer Berlin, Herrn Dipl.Ing. Peter Klein,   am 27.04.2016 um 19.00 Uhr im Fontane Haus.


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Auf meiner öffentlichen Facebook-Seite (keine Anmeldung erforderlich!) finden Sie fast täglich neue Hinweise und Bemerkungen; hier sehen Sie die letzten Meldungen:


 
 


Märkisches Viertel
Berliner Zeitung berichtet über neue Überlegungen der Niederbarnimer Eisenbahn AG
Mit "Hoffnung für die Heidekrautbahn" überschreibt Peter Neumann seinen Artikel in der Berliner Zeitung, mit dem er geänderte Überlegungen des Vorstands der Niederbarnimer Eisenbahn AG, Detlef Bröcker, für einen einfachen Standardausbau der am östlichen Rad des Märkischen Viertels verlaufenden Eisenbahnstrecke beschreibt. Nicht mehr zweigleisig, nicht mehr Hochgeschwindigkeit, sondern verläßlicher Nahverkehr z.B. im Stundentakt. Ich unterstütze das sehr und freue mich auf weiterführende Gespräche dazu.


 
11.05.2016
Entwässerungsgräben im MV: Schlamm und Unrat werden im Sommer zum Problem
Mit einer Empfehlung an die zuständige Senatsverwaltung hat sich die CDU-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Reinickendorf eines Problems angenommen, das vor allem in den Sommermonaten im Märkischen Viertel „zum Himmel stinkt“: die unzureichende Reinigung der Entwässerungsgräben. Der Bezirksverordnete Wolfgang Weichert dazu: „Die Gräben sind gefüllt mit Schlamm, Müll und allerlei anderem Unrat. Das Wasser kann deshalb nur unzureichend abfließen und die ganze Masse fängt mit zunehmender Wärme an...
weiter

03.05.2016 | Bezirksamt Reinickendorf, Pressestelle
Die Charlie-Chaplin- und die Chamisso-Grundschule können sich freuen
Im Märkischen Viertel können sich die Charlie-Chaplin- und die Chamisso-Grundschule und in Heiligensee die Ellef-Ringnes-Grundschule über eine zusätzliche bzw. neue Begrünung der Schulhöfe erfreuen.
Auf Initiative der Bezirksverordnetenversammlung Reinickendorf hat das Bezirksamt Reinickendorf den Wettbewerb „Blühender Schulhof“ ausgelobt.
Am 25.04.2016 hat die Jury unter dem Vorsitz der Schulstadträtin Katrin Schultze-Berndt (CDU) drei Wettbewerbsbeiträge ausgewählt.
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21.04.2016 | CDU-Fraktion in der BVV Reinickendorf
Bezirksverordneter Wolgang Weichert erreicht Änderung
Einstimmig hat der Ausschuss für Bürgerdienste, Ordnungsangelegenheiten und allgemeine Verwaltung der BVV Reinickendorf auf Antrag der CDU-Fraktion die GeSoBau aufgefordert, die nächtliche Beleuchtung an der Baugruppe 915 an der Calauer Straße im Märkischen Viertel auf ein erträgliches Maß zu reduzieren.
Der CDU-Bezirksverordnete Wolfgang Weichert erklärte den Antrag: „Nach der Sanierung der Baugruppe 915 haben sich die Mieterinnen und Mieter darüber beschwert, dass die Beleuchtung der Flurbalkone, die zuvor...
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22.05.2015
Der notwendige Umbau läuft bereits
Das Bezirksamt Reinickendorf hat der Bezirksverordnetenversammlung jetzt mitgeteilt, dass die Dorfschule Lübars mit Beginn des Schuljahres 2015/16 für Autismus-Kleinklassen genutzt werden soll. Die abschließende Genehmigung der Senatsbildungs­verwaltung würde in Kürze erwartet. Mit der baulichen Herrichtung des Gebäudes und des Geländes wurde bereits begonnen.
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