Die Patientenbeauftragte des Landes Berlin ist Ansprechpartnerin für die Anliegen, Belange und Beschwerden von kranken und pflegebedürftigen Menschen, pflegenden Angehörigen und ihren Organisationen sowie von Nutzerinnen und Nutzern der gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung in Berlin. Ihr Amt schafft den Rahmen dafür, dass ihre Interessen in der Versorgungspolitik angemessen Gehör und Berücksichtigung finden.

Berlin hat mit der Schaffung dieser Institution im Oktober 2004 eine Vorreiterposition unter den Bundesländern übernommen. Bayern und Nordrhein-Westfalen folgten später. Die oder der Patientenbeauftragte wird durch den/die amtierende/n Senator/in für Gesundheit berufen.

Vermittlung bei Beschwerden

Bei Problemen und Beschwerden vermittelt die Patientenbeauftragte unabhängig, steht den Betroffenen aber parteiisch zur Seite. Sie regt zum Ausgleich und Vergleich an und unterstützt den Dialog im Sinne einer Schlichtung. In Einzelfällen vermittelt sie. Auf Wunsch wird die Anonymität der Beschwerdeführer/innen gewahrt.

Beratungsangebote und Wegweiser, Publikationen und alle Kontaktdaten von Karin Stötzner, die im Oktober 2014 ihr zehnjähriges Dienstjubiläum als Berliner Patientenbeauftragte feiern konnte, finden Sie auf der Webseite der Patientenbeauftragten.